Gesund mit Musik

Die Macht der Musik oder: Was Musik mit dir macht

Beatles oder Bach? Das Mozart-Requiem oder „Feuer frei!“ von Rammstein? Ganz egal! Der Einfluss von Musik auf unser Gehirn ist bewiesen und damit ist eines klar: Musik macht nicht nur glücklich, sondern auch gesund – du musst es nur zulassen.

Gehörst du auch zu den Menschen, die nur mit Musik im Ohr Laufen gehen? Und zerreißt es dich auch wie Rumpelstilzchen vor Wut, wenn dein Music Player mitten im Nirgendwo den Geist aufgibt? Wunderbar! Das ist nämlich kein Grund zur Sorge und du musst dich auch keiner Aggressionstherapie unterziehen.

Ganz im Gegenteil bedeutet das, dass Musik auf dich und dein Leben einen positiven Einfluss hat. Sie erfüllt dich mit Glück und spornt dich zu Leistungen an, auf die du ohne deine Lieblingslieder wenig bis keine Lust hättest. Es ist erwiesen, dass Musik Schmerzen lindert, verschüttete Erinnerungen wachruft oder einfach nur Gänsehaut verursacht.

Lass die Glückshormone sprudeln

Du hast es unterbewusst wahrscheinlich schon bemerkt, aber noch nie darüber nachgedacht. Sieh dir doch einfach einmal einen Film, den du kennst, ohne Musik an. Langweilig! Oder du hörst ein Lied im Radio und plötzlich hast du ein Ereignis deiner Kindheit im Kopf, über das du lachen musst. Ist uns allen schon passiert, denn Musik wirkt auf unser Gehirn und beeinflusst unsere Emotionen.

Wie einzelne Töne überhaupt erst zu Musik werden, ist das Verdienst mehrerer Areale deines Gehirns. Dabei musst du Musik nicht einmal wissenschaftlich verstehen oder Tonleitern lesen können. Darum wird sie in der Medizin bereits erfolgreich eingesetzt: Bei Demenzerkrankungen, Aggressionen, nach einem Schlaganfall, etc. – die richtige Musik gibt den nötigen Halt.

Sing und tanz dich gesund!

Erinnere dich: Wie oft wolltest du schon beim Geburtstagsständchen im Büro laut mitsingen, hast dann aber doch nur so getan? Weil du angeblich „nicht singen kannst“? Vergiss es, die anderen können’s bestimmt nicht besser. Was soll schon sein? Deine Kollegen werden vielleicht lachen, aber das nächste Mal traut ihr euch gemeinsam mehr.

Also lass deinen Emotionen freien Lauf und du wirst nicht nur glücklicher, sondern auch gesünder sein. Dein Gehirn motiviert mit Melodien deinen Körper und Geist. Kombiniere als Draufgabe noch Musik mit Bewegung, wie sie zu dir passt und lass beides zusammen auf dich wirken: Egal, ob du bei Yoga entspannst oder bei Zumba ausflippst.

Und noch ein kleiner Tipp zum Schluss von jemandem, der weiß wovon er spricht: Wenn dir dein Lauftraining mit dem Music Player in Zukunft zu riskant ist, geh doch zum Beispiel zu den Jungs und Mädels von BodyWave. Die haben für jeden Geschmack etwas im Repertoire und die Musik stoppt garantiert erst dann, wenn DU nicht mehr kannst 😉